Nach einem Bericht des “Wall Street Journal” wollen die Erben des US-Science-Fiction-Autors Philip K. Dick Google wegen des Namens des neuen Google-Smartphones “Nexus One” verklagen. Nach ihrer Ansicht verletzt der Produktnamen die geistigen Eigentumsrechte des 1982 verstorbenen Schriftstellers.
Die Anwälte der Dick-Erben seien bereits dabei, die weiteren Schritte vorzubereiten.
Nexus One ist das erste Gerät einer Reihe von “Super Phones”, die auf der eigens entwickelten Handyplattform Android basieren, die Google künftig direkt vermarkten will.
Nach einem Bericht von heise.de möchte die UN-Organisation International Telecommunication Union (ITU) selbst IPv6-Adressen vergeben. Bereits Ende Oktober hatte das ITU Council grünes Licht gegeben, dass die ITU künftig ein Modell für nationale IPv6-Adressvergabestellen entwickeln soll, mit dem die ITU zu einer zentralen Koordinierungsstelle der Country Internet Registries (CIR) werden würde.
Der neue Präsident der ICANN steht einer weiteren IP-Adressvergabestelle kritisch gegenüber. Bislang gibt es fünf IP-Adressvergabestellen (Regional Internet Registries, RIR), als europäische Anlaufstelle fungiert das RIPE in Amsterdam.Vertreter aus dem ITU-Lager werben mit dem Hinweis auf “mehr Wettbewerb” für eine zusätzliche Vergabestelle, die unter der Aufsicht der Regierungen stehen soll
Nach Presseberichten wurde in Großbritannien erstmals ein Teenager wegen Mobbings im Internet zu einer Haftstrafe verurteilt worden.
Eine 18-jährige Britin muß der Meldung nach drei Monate in eine Jugendstrafanstalt, weil sie in Facebook eine ehemalige Schulkameradin mit dem Tod bedroht hatte.
Das zuständige Gericht in Worcester verurteilte sie zudem dazu, fünf Jahre nicht mit ihrer Bekannten in Kontakt zu treten oder irgendwelche Kommentare über sie im Internet zu verbreiten.